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Working Hunter Wettbewerb auf dem PEMAG-Ü40-Turnier in Leverkusen

Der Working Hunter Wettbewerb zählt zu den Highlights des Leverkusener PEMAG-Ü40-Turniers. Foto: PEMAG

Bei dem Begriff ,,Working Hunter“ wissen viele Reiterinnen und Reiter nicht, worum es eigentlich in dieser Disziplin geht, obwohl sich diese schon längst  im europäischen Raum etabliert hat. Das soll sich ändern. Denn: Bei diesen Prüfungen ist alles anders! Nicht nur die Outfits von Reiter und Pferd, welche am besten bunt oder im Naturstil gewählt werden sollten und in die Bewertung mit einfließen, unterscheiden sich von einer regulären Dressur- oder Springprüfung, sondern auch der Prüfungsablauf.

Die Paare müssen zunächst eine Stilspringprüfung der Klasse A* überwinden. Auch die Hindernisse im Parcours entsprechen dabei dem typischen Hunter-Flair. Der Springparcours besticht somit aus einer Mischung von regulären Hindernissen und naturbelassenen Sprüngen. Aus dem Springen qualifiziert sich das beste Drittel dann für die Arbeitsphase. In dieser Phase reiten alle Teilnehmer gemeinsam auf den Prüfungsplatz. Hier werden alle Grundgangarten auf beiden Händen bewertet. Abschließend folgt eine Exterieurbeurteilung des Vierbeiners unter dem Sattel.

Beim PEMAG-Ü40-Turnier in Leverkusen wird diese Prüfung, nach ihrem Debüt auf dem Turnier am Rodderberg, noch einmal ausgerichtet. Sie wird erneut von Fiona Coyne von der A.G. Hunting & Country Accessories gesponsert, die damit die Verbreitung dieser Prüfungsart, welche ursprünglich aus Irland stammt, noch weiter in den deutschen Raum etablieren möchte.

Wir freuen uns über zahlreiche Nennungen für das PEMAG-Ü40-Turnier am 04. und 05.08.2018 in Leverkusen. Der Nennschluss ist am 16.07. Hier kommen Sie zur Nennung: https://www.nennung-online.de/turnier/ansehen/471831013/