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Vanessa und Thomas Grimm sorgten für Begeisterung

Thomas Grimm arbeitete am ersten Lehrgangstag mit den Teilnehmern hauptsächlich daran, Distanzen passend einzuschätzen. Foto: PEMAG

Wie nicht anders zu erwarten, stießen die PEMAG-Ü40-Lehrgänge bei Ehepaar Grimm Anfang April auf großen Zuspruch unter den dressur- beziehungsweise springbegeisterten Reiterinnen und Reitern ab 40. Die Teilnehmer kamen aus dem gesamten Rheinland auf die Reitanlage Sieben Morgen nach Niederkassel, um vom Erfahrungsschatz der beiden Trainer zu profitieren. Sowohl Vanessa als auch Thomas Grimm konnten mit ihren individuellen Ansätzen überzeugen und sich schließlich über jede Menge positives Feedback freuen.

Den Anfang machten die Springreiter bei Thomas Grimm, der ihnen am 07. und 08. April lehrreiche Taktiken mit auf den Weg gab und natürlich auch den ein oder anderen Tipp zum Turnierreiten parat hatte. Bei strahlender Sonne und sommerlichen Temperaturen trafen sich die Reiter auf dem eindrucksvollen Außenplatz der Grimm’schen Anlage, der beste Bedingungen bot, um sich auf die anstehende Freiluftsaison vorzubereiten. Thomas Grimm, selbst erfolgreich bis zur Klasse S***, konnte sich dabei schnell auf die individuellen Reiter-Pferd-Paare einstellen und den Teilnehmern, die durchaus unterschiedliche Voraussetzungen mit sich brachten, auf sie und ihr Pferd zugeschnittene Hilfestellungen an die Hand geben. Der Träger des Goldenen Reitabzeichens achtete dabei auch auf die dressurmäßige Basis und legte Wert darauf, dass die Pferde reell auf die Hilfen des Reiters reagierten. Los ging es mit Übungen über Trab- und Galoppstangen und vielen Übergängen, um die Pferde zu lösen. Am ersten Tag trainierte Thomas Grimm mit seinen Schülern zudem Distanzen. Zunächst sollten diese über Stangen daran arbeiten, den Galopp ihrer Pferde zu beeinflussen und die Distanzen mit einer unterschiedlichen Anzahl an Galoppsprüngen bewältigen. Schließlich wurden auch Distanzen gesprungen, um sich schon einmal auf den zweiten Trainingstag vorzubereiten, an dem das Parcoursspringen auf dem Plan stand. Hier ritten die Teilnehmer zunächst einzelne Parcoursabschnitte mit Einzelsprüngen, Distanzen und Kombinationen. Am Ende des Tages absolvierten sie dann einen gesamten Parcours, wobei der Pferdewirtschaftsmeister alle noch einmal genau unter die Lupe nahm und ihnen im Anschluss auch für das heimische Training Anregungen mit auf den Weg geben konnte. Thomas Grimm ging jederzeit auf individuelle Fragen ein und stand den Teilnehmern auch hinsichtlich der Themen Ausrüstung und Turnierplanung mit seinem Fachwissen zur Seite.

Vanessa Grimm konnte allen Teilnehmern hilfreiche Tipps mit auf den Weg geben. Foto: PEMAG

Auch Vanessa Grimm machte sich am Wochenende vom 14. bis 15. April schnell ein Bild von den Dressurreitern, die ebenfalls unterschiedlich weit ausgebildete Pferde mit in die große, top gepflegte Reithalle nach Niederkassel brachten. Wie ihr Mann ist auch sie Pferdewirtschaftsmeisterin und Trägerin des Goldenen Reitabzeichens und konnte den Teilnehmern dementsprechend effektive Tipps an die Hand geben. Sie erkannte die individuellen Stärken und Schwächen der Reiter und Pferde sofort und hatte für alle Teilnehmer passende Lösungsvorschläge parat, mit denen sie effektiv arbeiten konnten. Die im Grand Prix-Sport erfolgreiche Reiterin nahm sich viel Zeit für ihre Schüler und half ihnen nicht nur während der Trainingseinheiten momentgenau, sondern teilte auch ihre Erfahrungen hinsichtlich der weiteren Ausbildung und der Turniervorstellung mit den Reitern. Vanessa Grimm legte insgesamt großen Wert darauf, dass die Pferde sensibel auf feine Reiterhilfen reagieren sollten und erarbeitete mit allen Teilnehmern zunächst die nötige Durchlässigkeit ihrer Pferde, bevor sie sich bestimmten Lektionen widmete. Ihr Augenmerkt legte die erfahrene Trainerin aber auch auf den korrekten Sitz und half manch einem Reiter zu einer besseren Position im Sattel. Dass ihr Unterricht nicht nur auf Begeisterung stieß, sondern auch Erfolg brachte, zeigte sich am zweiten Lehrgangstag, an dem sich alle Paare schon besser als am Vortag präsentierten, da die Reiter die erarbeiteten Lösungswege schnell umsetzen konnten.

Für Geselligkeit sorgte an beiden Wochenenden das Team der PEMAG – Pferdesport Service und Marketing AG bei Kaffee und Kuchen. Und auch hier blickten die Initiatoren durchweg in zufriedene Gesichter. Da viele der Teilnehmer auch einen Start beim ersten PEMAG-Ü40-Turnier vom 21. bis 22. April anvisierten, freuten sich diese nämlich nicht nur über neue Anregungen für ihren Trainingsalltag, sondern auch über die gute Vorbereitung für die Turniersaison.