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Strahlende Sieger auf dem Rodderberg

Sandra Grischkat siegte in der ersten Abteilung. Foto: PEMAG

Wie schon die erste Qualifikation zum Höveler-Ü40-Cup 2017 wurde auch die zweite Wertung der beliebten Turnierserie im Rahmen eines PEMAG – Ü40-Turniers ausgetragen. Diesmal lud die PEMAG – Pferdesport Service und Marketing AG die Ü40-Reiter ein auf den wunderschönen Broichhof am Bonner Rodderberg. Dieser bot den Teilnehmern in Dressur und Springen nicht nur beste sportliche Bedingungen, sondern auch ein herrlich grünes Panorama, das Naturschutzgebiet am Rolandsbogen. Die Idylle vor Ort genossen nicht nur die Reiter und Pferde, sondern auch Sarah Schröer von den Höveler Spezialfutterwerken, die die Ritte aller Teilnehmer persönlich verfolgte und natürlich den Besten von ihnen in der Siegerehrung gratulierte.

Anja Raguse ging aus der zweiten Abteilung als Siegerin hervor. Foto: PEMAG

Sie überreichte die prachtvolle Goldschleife und eine schmucke Siegerdecke gleich zweimal in der Dressur. Denn wie schon auf dem Sieferhof stieß diese auch in Bonn auf große Resonanz und wurde hier in zwei Abteilungen geteilt. In der ersten Abteilung siegte Sandra Grischkat vom RSV Gut Großenbusch. Sie konnte auf dem erst kürzlich renovierten Dressurviereck punkten und mit Sanssouci die Wertnote 7,5 erreiten. Damit führten die neunjährige Hannoveranerstute und ihre Reiterin die Ehrenrunde strahlend an. So auch Anja Raguse und Sir Riccione, die Sieger der zweiten Abteilung dieser Dressurprüfung der Klasse L. Die für den Ländl. ZRFV Volmarstein startende Reiterin und ihr achtjähriger Oldenburger erhielten die Traumnote 8,0. Zwei Haflinger belegten die Plätze zwei und drei in der ersten Abteilung. Unter seiner Reiterin Melanie Amodeo trabte der neunjährige Hengst Wunderland zur Wertnote 7,3 und damit dem zweiten Rang. Die beiden gingen für den Ländl. RFV Letmathe an den Start. Über die weiße Schleife für Platz drei freute sich Michael Djedovic von den Turniersport-und Pferdefreunden Essen. Mit seinem 16 Jahre alten Hengst Alaves erhielt er eine Bewertung von 7,2. Mit einer 7,4 sicherte sich Dr. Nicole Schöneseiffen die Silberschleife der zweiten Abteilung. Sie stellte den 13-jährigen Reitponywallach Golden Champ gelungen vor. Das Paar startete für die RSG Köln von 2003. Platz drei belegten hier Angela Scharpff und der 2008 geborene Westfale Don Casi. Diese beiden starteten für den RV Stommeln 1954 und erhielten die Wertnote 7,2.

Im Parcours sicherte sich Fiona Coyne die goldene Schleife. Foto: PEMAG

Die Hunterklasse 95-er wurde auf dem großen Springplatz ausgetragen. Dieser bot den Teilnehmern genügend Platz zum frischen Galoppieren, wie es in der Hunterprüfung gewünscht war. In dieser Wertung siegte mit Fiona Coyne eine Dame, die sich mit dem Hunter-Stil bestens auskennt, denn sie war zugleich Initiatorin der Working Hunter-Prüfung auf dem PEMAG-Ü40-Turnier. Mit ihrem 14-jährigen Vollblutwallach Major Rumble xx kassierte die Reiterin vom RFV Hünxe viel Lob für ihren Ritt und erhielt die entsprechende Wertnote von 8,7. Auch sie freute sich sichtlich über die Ehrenpreise von Höveler. Den zweiten Rang der Spring-Wertung ergaloppierten sich Michelle Tillemans und ihr Gershwin, ein 2008 geborener Reitponywallach. Am Start für den RFV Dilkrath 1932, erzielten diese beiden eine Bewertung von 8,4. Mit 8,3 dicht dahinter platzierte sich Frank Menke von den Haflinger Freunden Rheinland. Natürlich hatte er seinen Haflinger Nordfalke gesattelt, einen 13-jährigen Wallach, mit dem auch er zu überzeugen wusste.

Alle Teilnehmer, die sowohl auf dem Sieferhof als auch auf dem Broichhof an den Start gingen und hier mindestens mit einer 5,0 rangiert wurden, haben nun bereits die Mindestanzahl von zwei Wertungen erfüllt. Allerdings werden „nur“ die besten 20 Paare in Dressur und Springen ein Ticket für das Finale erhalten, sodass es sich auch für die betreffenden Reiter lohnt, an der dritten Qualifikation in Coesfeld an den Start zu gehen und weitere Wertungspunkte zu sammeln. Alle anderen Reiterinnen und Reiter können hier natürlich ebenso dem Finale näherkommen, denn in der Endabrechnung zählen lediglich die besten zwei Ergebnisse.