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Höveler-Ü40-Cup

Höveler – dem Pferde das Liebste. Diesen Slogan lebt der Futtermittelhersteller aus dem rheinischen Dormagen. Doch auch vielen Reitern ist Höveler längst das Liebste. Und seit der Saison 2015 hat sich die Zahl der Höveler-Fans noch einmal vermehrt – vor allem im Bereich der Spät- und Wiedereinsteiger. Denn der Höveler-Ü40-Cup feierte 2015 eine umjubelte Premiere. Erstmals traten in NRW ambitionierte Ü40-Reiter in Dressur und Springen gegeneinander an, um unter ihresgleichen mit sportlichem Ehrgeiz, aber in freundschaftlicher Atmosphäre um Siege und Platzierungen zu kämpfen. Die Starterlisten zum Höveler Ü40-Cup waren sofort prall gefüllt – und von allen Seiten hagelte es Lob für die Serie, die in einem unvergesslichen NRW-Finale im Reitsportzentrum Unna-Massen gipfelte.

Entsprechend schnell war klar, dass sowohl die Höveler Spezialfutterwerke als auch die organisierende PEMAG – Pferdesport Service und Marketing AG dem Wunsch der Teilnehmer nach einer Fortsetzung des Cups nur allzu gerne nachkommen wollten. Und so wurde der Höveler Ü40-Cup auch im Jahr 2016 erfolgreich fortgeführt. In der Saison 2017 sind die westfälischen und rheinischen Reiter bereits in den Qualifikationen aufeinander getroffen. Und auch 2018 war der Cup für Reiter aus beiden Landesverbänden geöffnet, die im Rahmen der drei reinen PEMAG-Ü40-Turniere um Punkte und den Finaleinzug reiten werden. Auch im Jahr 2018 fand das Finale im Reitsportzentrum Massener Heide statt und bildete somit einen großartigen Abschluss der Saison.

In der Dressur mussten die Teilnehmer bei den Qualifikationen jeweils eine L*-Dressur auf Trense absolvieren, im Springen eine 95er-Hunterprüfung. Für die Dressurreiter stiegen die Anforderungen im Finale auf kreativer Ebene: Hier wurde eine L*-Kür auf Trense gefordert. Im Springen stand auch im Finale eine 95er-Hunterprüfung auf dem Programm. „Wir haben uns bewusst gegen eine ‚normale‘ Springprüfung und für die Hunterprüfung entschieden“, erklärt Höveler Geschäftsführer Dr. Wilhelm Schulte-Beckhausen. „In der Hunterprüfung ist gutes Reiten gefragt, aber auch ein gewisser ‚Kult‘ ums Pferd. Schließlich wird in der Bewertung auch das Herausgebrachtsein von Reiter und Pferd berücksichtigt und nicht nur Stil, Manier und Fehlerquote. Eine tolle Sache, die bisher zu fast durchweg schönen Bildern im Parcours geführt und unsere Entscheidung somit bestätigt hat.“

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