Suche
  • PEMAG - Pferdesport Service und Marketing AG
  • info@pemag.de / 02173-3945959
Suche Menü

Breit aufgestellte Jungpferdeförderung

2018 bietet der Pavo-Jungpferde-Cup noch mehr Reitern mit ihren Pferden
Startmöglichkeiten. Foto: HorsePowerPictures/Martin Schütte

Mit dem Pavo-Jungpferde-Cup hat der niederländische Futtermittelhersteller Pavo 2016 eine Turnierserie ins Leben gerufen, die gleich zwei interessante Förderschwerpunkte verbindet: Zum einen die Jungpferdeausbildung und zum anderen den Amateursport. Denn der Cup richtet sich mit geschlossen ausgeschriebenen Dressur- beziehungsweise Springpferdeprüfungen der Klasse L an Amateurreiter, die ihre jungen Pferde abseits des Profisports an das Turniergeschehen heranführen möchten.

Während nämlich in offen ausgeschriebenen Prüfungen häufig Amateure gegen Profis antreten müssen, haben diese im Rahmen des Cups die Möglichkeit, sich unter ihresgleichen zu messen und so ohne großen Konkurrenzdruck deutlich entspannter die Turniere zu bestreiten. Dementsprechend erfreuten sich die Teilnehmer in den vergangenen Jahren an den fairen Bedingungen und reellen Chancen, die dieses Ausschreibungskonzept mit sich bringt, und nahmen den noch recht jungen Cup in Vielzahl an. Vorteilhaft für die Teilnehmer ist sicherlich auch, dass die Cup-Prüfungen an Turniersamstagen oder -sonntagen ausgeschrieben werden. Somit können Amateursportler – von denen viele eben nicht hauptberuflich im Sattel sitzen – auch zeitlich problemlos an den Start gehen.

So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Pavo Pferdenahrung GmbH ihr gut angenommenes Konzept auch 2018 weiterführt. Es stehen einige Qualifikationen im Rheinland und in Westfalen auf dem Programm, in denen die Dressur- und Springreiter Wertungspunkte sammeln, die in der Summe schließlich über die Finalqualifikation entscheiden. Die Pferde, vier bis sechs Jahre alt, werden auf L-Niveau präsentiert.

Eine Neuerung gibt es in der anstehenden Saison allerdings doch: In den Cup-Prüfungen sind nun auch siebenjährige Pferde zugelassen, die im vorangegangenen Sportjahr keine Platzierung auf L-Niveau erzielt haben. Damit stellen die Sponsoren ihr Förderkonzept noch einmal etwas breiter auf und bieten im neuen Jahr noch mehr Startmöglichkeiten. „Mit dieser Neuerung möchten wir noch gezielter Amateurreiter ansprechen“, erklärt Antje Bossig von der Firma Pavo. „Sie sind eben keine Profis, die ihre Nachwuchspferde bereits vierjährig routiniert in der Klasse L vorstellen können, sondern lassen sich mehr Zeit mit der Ausbildung.“ Ein Blick auf die Teilnehmerlisten der vergangenen beiden Jahre bestätigt: Die meisten der gestarteten Pferde waren fünf oder sechs Jahre alt.

Dass der Pavo-Jungpferde-Cup die nachhaltige Ausbildung junger Pferde unterstützt, zeigt sich aber nicht nur am durchdachten Prüfungskonzept. Denn die Sponsoren setzen auch 2018 ihrer Förderung die Krone auf, indem sie für den jeweiligen Gesamtsieger sowie die drei Punktbesten aus allen Qualifikationen einen exklusiven Trainingstag in beiden Disziplinen arrangieren. Und zwar bei keinen Geringeren als den Weltklassereitern Marcus Ehning und Helen Langehanenberg. Beide sind nicht nur für ihre Erfolge an der Weltspitze bekannt, sondern bringen auch immer wieder junge Pferde in den Sport, sodass sie auch für die besten Teilnehmer aus dem Jahr 2018 einige wertvolle Tipps bereithalten werden.

Neben intensiver sportlicher Förderung winken den Reitern aber auch schmucke Schleifen und Ehrenpreise, die auf jeder Cup-Station vom Pavo-Team persönlich überreicht werden. So sind in der Regel Antje Bossig, zuständig im Bereich Beratung, Kundenbetreuung und Marketing, oder Jacques van den Boom, Regionalmanager NRW, vor Ort, um die Ritte persönlich zu verfolgen und sich ein Bild von den Cup-Teilnehmern zu machen. „Wir freuen uns, dass der Cup so gut ankommt und sind schon jetzt gespannt auf die zwei- und vierbeinigen Talente, die wir 2018 kennenlernen werden“, freut sich Antje Bossig auf die dritte Auflage des Pavo-Jungpferde-Cups.