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Höveler-Ü40-Cup

Ü40 –Cup

Höveler

Höveler – dem Pferde das Liebste. Diesen Slogan lebt der Futtermittelhersteller aus dem rheinischen Dormagen. Doch auch vielen Reitern ist Höveler längst das Liebste. Und seit der Saison 2015 hat sich die Zahl der Höveler-Fans noch einmal vermehrt – vor allem im Bereich der Spät- und Wiedereinsteiger. Denn der Höveler Ü40-Cup feierte 2015 eine umjubelte Premiere. Zunächst auf Nordrhein-Westfalen beschränkt traten ambitionierte Ü40-Reiter in Dressur und Springen gegeneinander an, um unter ihresgleichen mit sportlichem Ehrgeiz, aber in freundschaftlicher Atmosphäre um Siege und Platzierungen zu kämpfen. Die Starterlisten zum Höveler Ü40-Cup waren sofort prall gefüllt – und von allen Seiten hagelte es Lob für die Serie, die in einem unvergesslichen NRW-Finale im Reitsportzentrum Unna-Massen gipfelte.

Entsprechend schnell war klar, dass sowohl die Höveler Spezialfutterwerke als auch die organisierende PEMAG – Pferdesport Service und Marketing AG dem Wunsch der Teilnehmer nach einer Fortsetzung des Cups nur allzu gerne nachkommen wollten. Doch nicht nur das: Die Höveler Spezialfutterwerke weiten ihr Engagement in 2016 sogar noch aus! So wird der Cup nicht mehr „nur“ in Nordrhein-Westfalen ausgetragen, sondern auch noch auf Rheinland-Pfalz ausgeweitet!

In jedem Landesverband führt der Weg zum Finale über drei Qualifikationsprüfungen, wobei die Teilnahme an mindestens zwei Qualifikationen pro Teilnehmer zwingende Voraussetzung für eine mögliche Finalteilnahme ist. Bei den Qualifikationsprüfungen in Rheinland-Pfalz werden darüber hinaus auch Reiter einiger hessischer Reitvereine startberechtigt sein. Für das landesverbandsübergreifende Finale qualifizieren sich die jeweils acht (Dressur) bzw. zehn (Springen) besten Teilnehmer eines jeden Landesverbandes.

In der Dressur müssen die Teilnehmer bei den Qualifikationen jeweils eine L*-Dressur auf Trense absolvieren, im Springen eine 95er-Hunterprüfung. Für die Dressurreiter steigen die Anforderungen im Finale auf kreativer Ebene: Hier wird eine L*-Kür auf Trense gefordert. Im Springen steht auch im Finale eine 95er-Hunterprüfung auf dem Programm. „Wir haben uns bewusst gegen eine ‚normale‘ Springprüfung und für die Hunterprüfung entschieden“, erklärt Höveler Geschäftsführer Dr. Wilhelm Schulte-Beckhausen. „In der Hunterprüfung ist gutes Reiten gefragt, aber auch ein gewisser ‚Kult‘ ums Pferd. Schließlich wird in der Bewertung auch das Herausgebrachtsein von Reiter und Pferd berücksichtigt und nicht nur Stil, Manier und Fehlerquote. Eine tolle Sache, die in der ersten Saison zu fast durchweg schönen Bildern im Parcours geführt und unsere Entscheidung somit bestätigt hat.“

Sowohl die HÖVELER Spezialfutterwerke als auch die PEMAG - Pferdesport Service und Marketing AG freuen sich auf die ausgeweitete Fortsetzung des Cups und neue Teilnehmer sowie „Wiederholungstäter“!