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  • FRR - AXA Ostwald Trophy
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U30 Dressur-Trophy

AXA 2014 

 

 

 

 

 

 

U30-Förderung Dressur NRW

FRR – AXA Ostwald – Trophy weiterhin für Teilnehmer aus ganz NRW geöffnet!

 

Der Förderkreis Rheinischer Reitsport (FRR) und die AXA-Geschäftsstelle von Uwe Ostwald unterstützen bis 30-jährige Reiter dabei, im Grand Prix-Sport Fuß zu fassen.

 

„Das Konzept ist stimmig, deswegen bleiben die Rahmenbedingungen auch in der neuen Saison dieselben“, betont Uwe Ostwald. Die Öffnung der Trophy in Richtung Westfalen hat sich in der Saison 2016 bewährt, deshalb wird es auch in der Saison 2017 sowohl für die rheinischen, als auch für die westfälischen Reiter die Möglichkeit geben, an der FRR – AXA Ostwald–TROPHY teilzunehmen.

 

Um die talentierten Dressurreiter tatsächlich beim Einstieg in den Grand Prix-Sport zu unterstützen, setzt die AXA-Trophy einen halben Schritt darunter an: Auf den ersten drei Qualifikationsturnieren wird die FEI Intermediare A Aufgabe geritten. Statt Piaffen werden hier „nur“ halbe Tritte bis zu zwei Metern im vorwärts geritten verlangt und statt 15 stehen „nur“ sieben Einerwechsel auf dem Programm. Bei der letzten Qualifikation, die als Finalturnier zählt und an der die Teilnehmer deswegen verpflichtend teilnehmen müssen, werden die Anforderungen dann ein wenig angehoben. Hier gilt es, die FEI Intermediare II zu absolvieren - mit Piaffen ein Meter im Vorwärts und elf Einer-Wechseln.

 

Als Hauptpreis bekommt der Gesamtsieger der Trophy – das ist derjenige, der die meisten Punkte aus zwei Qualifikationen und im Finale erritten hat – traditionell die Schlüssel für einen komfortablen AXA-Doppel-Pferdeanhänger überreicht, den er ein Jahr lang von der AXA-Geschäftsstelle von Uwe Ostwald zur Verfügung gestellt bekommt. „Die bisherigen Sieger der Serie haben diesen Preis immer weitergegeben, so dass die Para-Reiterin Mara Meyer unseren Anhänger sowohl für das letzte als auch für das jetzige Jahr von den Siegerinnen Dominique Bunse (2014) und Annabel Frenzen (2015) übergeben bekommen hat, nachdem Anne Ore im ersten Jahr (2013) in den Genuss kam, den Anhänger benutzen zu dürfen“, freut sich der Sponsor über diese tolle Geste „seiner“ Siegerinnen. Und auch Tobias Nabben, der Gewinner der Trophy 2016 hat seinen Sonderehrenpreis einer Para-Reiterin zur Verfügung gestellt und diese Tradition so auch nach Westfalen getragen.

 

„Jeder Trophy-Teilnehmer wird auch in diesem Jahr wieder persönlich durch uns betreut, dazu zählt u.a. ein ‚Welcome-Package‘ und die gefilmten Ritte, die auf DVD zugeschickt werden, sowie Interviews mit den Reitern. Dabei werden alle Ritte von einem renommierten Dressurreiter oder Trainer kommentiert. So erhalten die Teilnehmer praktische Tipps für das Training zuhause“, erklärt Uwe Ostwald und macht damit klar, dass die AXA Uwe Ostwald-Geschäftsstelle auch über die Turnierserie hinaus aktive Förderung betreiben möchte.